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11/12/2012
Albatros - Day14, Tue 11th of Dec: Almost there
Das Wochenende und zu Begin dieser Woche wurde wir mit traumhaften schönen karibischen Segeltagen beglückt. Tagsüber meist 4-5 Bft Beaufort und ca. 25 Grad, in der Nacht ab und zu mal ein bischen weniger. Nachdem wir uns gestern schon über eine weitere ruhige Nacht gefreut hatten, frischte der Wind wieder etwas auf. Da die hohen Wellen und der dieses Jahr zu Beginn aussergewöhnlich starke Passat-Wind waren eine grosse Herausforderung für die Crew. Wir waren sehr froh, dass die Bullentalje die eine oder andere Patenthalse abgefangen hat.Vor einigen Nächten nun hat uns unser Grosssegel die begangenen Sünden schwer übel genommen und uns dies mittels eines horizontalen Risses, ca. 3-4 Meter unterhalb des Masttops dies auch deutlich angezeigt. Das Achterliek war durchtrennt und das Gross hing.
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07/12/2012
Albatros - Day 10, Fr 7th Dec: Petri Heil
Nachdem wir am Dienstag Abend Bergfest gefeiert hatten, wurden wir mit einer eher ruhigen Nacht beschenkt. Gegen Mittwoch nachmittag frischte der Wind wieder auf und die Wellen spritzten längs übers ganze Deck. Nach und nach verwandelte sich der blaue Himmel mit weissen Passat-Wölkchen in eine bedrohliche Kulisse voller schwerbehangener schwarzer Gewitterwolken. Sintflutartige Regenfälle mit starken Südwinden sorgten dann mehr oder weniger die ganze Nacht dafür, dass alle Wachen bis auf die Knochen durchnässt jeweils einen trockenen Platz zum Schlafen suchten. Nach dem Regen folgte die Flaute, welche aber glücklicherweise nur von kurzer Dauer war. Seit Donnerstag morgen ist es wieder sonnig, wir haben klare Nächte und ein wiederum angenehmer Passat-Wind und treibt uns Richtung St..
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03/12/2012
Albatros - Day 6, Wed 3rd of Dec
Gestern Sonntag morgen erwartete uns schönes sommerliches Wetter. Trotz ca. 20 Knts Wind genossen wir die angenehme Wärme des 23-Breiten-Grades.Am Nachmittag frischte der Wind dann etwas auf und die ersten grösseren Querwellen spritzten über die Reling. Nachdem alle platschnass zum zweiten oder drittenMal die Kleider gewechselt hatten, waren es klar, dass das Cockpit trotz Sonnenschein nur noch mit Ölzeug zu betreten ist.Nach den seitlichen Salzwasserduschen mit Sonnenschein erlöste uns dann bei Sonnenuntergang Regen von oben mit noch mehr Wind.Der Regen hielt dann mehr oder weniger die ganze Nacht durch. Somit wurden alle Nachtwachen einmal regelrecht durchnässt.Die Schlafzyklen sind noch sehr dynamisch, was heisst, dass der eher starke Wellengang nicht alle in den Schlaf schaukelt,.
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01/12/2012
Albatros - 1 Dezember
Nach einem heftigen Gewitter gestern Freitag Abend, welches wir in voller Ölzeug-Montur hervorragend gemeistert haben, erwartete uns eine ruhige und klare Nacht mit moderaten Winden. Nach unserer ersten Halse am Samstag morgen trägt uns seit heute ein eher moderater Passat-Wind mehr und mehr Richtung St. Lucia. Wir sind sehr zufrieden mit unserer bisher gesegelten Strecke. Da wir tagsüber meist sonniges warmes Wetter haben sind wir in sommerlicher Kleidung unterwegs. Die hervorragende Küche gibt uns jeweils die entsprechende Motivation auch die nächtlichen Einsätze durchzuhalten. Einzig unser Fischerman hat noch etwas Pech, da ihm die Fisch entweder den Silk mit der Angel durchbeissen oder gleich der Silk reisst..
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29/11/2012
Albatros - Donnerstag, 29.11.12, Tag 3 auf See
Nach einem erfolgreichen Start haben wir zunächst einen Kurs 180° Süd genommen, um anschließend auf Westkurs 270° einzuschlagen, wodurch wir die Südspitze Gran Canarias weiträumig umfahren haben. Die erste Angel wurde ausgeworfen und wir hatten schnell einen Biss der uns einen Köder weniger bescherte (Stahlvorfach regelrecht abgebissen). Nachts wurden die Verhältnisse dann ziemlich ruppig mit Wellen bis zu 4 m bei Wind aus NO um 4-6 Bft. Nach Patenthalsen und diversen Schäden am Schiff, die wir jedoch souverän beheben konnten surfen wir durch die Nacht. Die Crew gewöhnt sich langsam an das Schiff und die sportlichen Verhältnisse. Am Morgen des 26.11. waren wir alle sehr müde und erschöpft, was aber unserer Moral keinen Abbruch tat. Der zweite Tag verlief relativ normal und bei guter.
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